Pfadfinder-Gesetz

Als Pfadfinderin / als Pfadfinder ...

begegne ich allen Menschen mit Respekt und habe alle Pfadinderinnen und Pfadfinder als Geschwister
gehe ich zuversichtlich und mit wachen Augen durch die Welt
bin ich höflich und helfe da, wo es notwendig ist
mache ich nichts halb und gebe auch in Schwirigkeiten nicht auf
entwickle ich eine eigene Meinung und stehe für diese ein
sage ich, was ich denke, und tue, was ich sage
lebe ich einfach und umweltbewusst
stehe ich zu meine Herkunft und zu meinem Glauben
 

Pfadfinder-Versprechen

Das Versprechen ist bei Pfadfindern sehr wichtig. Meist wird es beim Stufenwechsel abgelegt, kann jedoch jederzeit erneuert werden. Beim pfadfinderischen Versprechen geht es in erster Linie nicht darum, was man den anderen im Stamm oder der neuen Gruppe verspricht, sondern darum was man sich selbst als Versprechen gibt, da dies die neuen Leitfäden für den nächsten Lebensabschnitt sein sollen. Daher gibt es auch kein standard Versprechen, da jeder das Versprechen so gestallten soll, dass es genau zu einem passt und die eigenen Ziele wiederspiegelt. Dies ist auch der Grund dafür, dass das Versprechen jederzeit erneuert werden kann. Stellt man zu irgendeinem Zeitpunkt fest, dass man mit dem bisherigen Versprechen nicht mehr seine aktuellen Ziele beschreibt kann man ein neues Ablegen, bei dem die neuen Ziele betrachtet werden.

Das Versprechen fördert durch die selbst gesteckten Ziele die eigene Disziplin und die Vertrauenswürdigkeit und ist somit eines der grundlegensten Mittel in der pfadfinderischen Erziehung.

Bei der Schaffung des Versprechens forderte BP ein Versprechen gegenüber Gott, den Anderen und sich Selbst. Diese Punkte sind nachwievor gern in einem Versprechen zu nutzen, jedoch ist das Wichtigste, dass das Versprechen zu der Person passt, die es ablegt.

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